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Frauen-Bundesliga
Null Punkte nach zwei Spieltagen - doch bei 1. FC Union Berlin setzt man auf Geduld und gezielte Neuverpflichtungen.
AIVIASPORT widmet sich ganz dem Frauensport und bietet eine umfassende Berichterstattung über die größten Wettbewerbe der Welt. Wir begleiten die führenden Ligen, Touren und Turniere während der gesamten Saison mit aktuellen News, Spielplänen, Ergebnissen, Tabellen, Rankings, Transfers und Analysen.
Unsere Fußballberichterstattung umfasst Wettbewerbe wie die National Women's Soccer League (NWSL), Women's Super League (WSL), Liga F, Frauen-Bundesliga, Première Ligue, Serie A Femminile, Toppserien, A-Liga und Damallsvenskan. Im Tennis berichten wir über die WTA Tour und alle vier Grand-Slam-Turniere, während sich unsere Golfberichterstattung auf die LPGA Tour, die Ladies European Tour (LET) und die Major Championships konzentriert.
Von nationalen Ligen bis hin zu den größten internationalen Events – VIASPORT vereint Frauenfußball, Tennis und Golf an einem Ort.
Zwei Spiele, null Punkte - das ist die ernüchternde Bilanz des Frauenteams von 1. FC Union Berlin zum Saisonstart. Die Eisernen stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz der Bundesliga und suchen dringend nach Stabilität.
Geschäftsführerin Jennifer Zietz appelliert an die Geduld der Fans. Das Team müsse sich erst an neue Trainingsmethoden und die Erwartungen des Trainerstabes gewöhnen. "Die Mannschaft braucht Zeit, um zusammenzuwachsen", so Zietz laut Soccerdonna.
Immerhin: Der Kader wurde gezielt aufgerüstet. Verteidigerin Judit Pujols (21) kam vom VfL Wolfsburg, Mittelfeld-Routinierin Lina Hausicke (28) von Werder Bremen. Besonders Hausickes Führungsqualitäten passen laut Zietz perfekt ins Mannschaftsgefüge.
Trotz solider wirtschaftlicher und struktureller Bedingungen bleibt der Transfermarkt eine Herausforderung. Einige Spielerinnen streben nach Champions-League-Fußball - ein Wettbewerb, für den sich Union bislang nicht qualifiziert hat.
Vereinspräsident Dirk Zingler verwies auf die rasante Entwicklung des Frauenfußballs. Die Aktivitäten der Spitzenklubs verknappen das Angebot an Top-Spielerinnen und treiben Ablösesummen sowie Gehälter in die Höhe.
Geschrieben von
Sarah Müller
Aktualisiert am
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