
Loading…
Basketball
Beim ersten Aufeinandertreffen nach dem umstrittenen Vorfall mit DiJonai Carrington setzte Sophie Cunningham ein klares Zeichen - mit Stil und Entschlossenheit.
AIVIASPORT widmet sich ganz dem Frauensport und bietet eine umfassende Berichterstattung über die größten Wettbewerbe der Welt. Wir begleiten die führenden Ligen, Touren und Turniere während der gesamten Saison mit aktuellen News, Spielplänen, Ergebnissen, Tabellen, Rankings, Transfers und Analysen.
Unsere Fußballberichterstattung umfasst Wettbewerbe wie die National Women's Soccer League (NWSL), Women's Super League (WSL), Liga F, Frauen-Bundesliga, Première Ligue, Serie A Femminile, Toppserien, A-Liga und Damallsvenskan. Im Tennis berichten wir über die WTA Tour und alle vier Grand-Slam-Turniere, während sich unsere Golfberichterstattung auf die LPGA Tour, die Ladies European Tour (LET) und die Major Championships konzentriert.
Von nationalen Ligen bis hin zu den größten internationalen Events – VIASPORT vereint Frauenfußball, Tennis und Golf an einem Ort.
Sophie Cunningham sorgte beim Auswärtsspiel der Indiana Fever gegen die Chicago Sky für Aufsehen - und das nicht nur auf dem Parkett. Die Guard der Fever erschien in einem auffälligen Outfit und zog sofort die Blicke auf sich.
Sowohl Cunningham als auch Chicagos Trainer Tyler Marsh spielten die Bedeutung der Partie herunter. Es sei einfach ein weiteres Spiel, betonten beide. Dabei war es das erste Aufeinandertreffen seit dem Vorfall am 8. August, bei dem DiJonai Carrington Cunningham bei einem Korbversuch zu Boden geschickt hatte.
Carrington stand wegen einer Verletzung am linken Fuß zunächst auf der Frageliste, wurde aber nach dem Aufwärmen freigegeben. Die Fever beendeten mit dem Spiel eine Fünf-Spiele-Reise, nachdem sie zwei Partien in Folge verloren hatten.
Beide Spielerinnen kamen 3:04 Minuten vor Ende des ersten Viertels ins Spiel. Zur Halbzeit hatte Cunningham drei Punkte in sechs Minuten erzielt. Carrington kam auf vier Punkte bei 2 von 7 Würfen in über elf Minuten.
Im vorherigen Duell hatte Carrington Cunningham beim Korbversuch hart gefoult. Das Foul wurde nachträglich zu einem Flagrant 2 hochgestuft, was Carringtons Platzverweis zur Folge hatte. Danach veröffentlichte Carrington einen Social-Media-Beitrag mit dem Ausdruck "WHITE PRIVILEGE", stellte aber später klar, dass sie das Foul nicht darauf zurückführte.
Cunningham ließ sich von der Vorgeschichte nicht ablenken. Ihr einziger Fokus liege auf dem Spiel und dem Gewinnen, erklärte sie.
Geschrieben von
Nia Carter
Aktualisiert am
Copyright 2026 VIASPORT
Eva Hernández, Chefredakteurin
VIASPORT nutzt KI, um journalistische Inhalte zu erstellen, zu optimieren und deren Qualität zu sichern. Obwohl wir stets bestrebt sind, ansprechende und korrekte Inhalte zu erstellen, können Bilder, Grammatik und Rechtschreibung gelegentlich von üblichen Standards abweichen.